Tiere
Ich halte den Umgang mit Tieren bereits in jungem Alter für nützlich, ja, geradezu wichtig. Kinder reagieren so positiv auf Tieren, zeigen ein natürliches Interesse, dass man spielerisch nutzen kann, sie nebenbei mit Regeln, Respekt vor anderen Lebewesen und Verantwortung zu konfrontiert. So können sie diese Eigenschaften für später besser aneignen und weisen schon früh ein ausgeprägtes Sozialverhalten auf.
Zu unserem Haushalt gehören mehrere Tiere:
Der Leonberger-Hund Ayko und die vier Kater namens Devil, Asterix, Hades und Loki.
Alle Tiere sind an den Umgang mit Kindern gewöhnt.
Jedoch gibt es in unserem Haushalt im Umgang Kinder-Tiere klare Regeln, um Spannungen zu vermeiden:
Die Tiere sind tabu, wenn sie irgendwo liegen und „schlafen“ oder fressen. Angefasst wird generell nur, wenn ich dabei bin. Um den Tieren Rückzugsorte zu ermöglichen, ist das Wohnzimmer ein „kinderfreier“ Bereich.
Um den Zoo zu komplettieren, befindet sich im Vorgarten zwischen Haus und Rossertstraße unser Hühnergehege, praktischerweise von beiden (Haus und Straße) einsehbar. Dort rennen, scharren, picken und gackern unsere bunte Hühnerschar herum, die wir regelmäßig besuchen, beobachten und füttern.
Die Eier (in den Farben weiß, gelblich, hellbraun, grün, bläulich und auch schokobraun) werden gemeinsam eingesammelt, und entweder zum Kochen oder zum Backen benutzt.












